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Colombo's Einwohner zogen unter Anfuͤh⸗ rung des Gouverneurs von Ockande den Sie⸗ gern entgegen. Selbſt in den Päͤſſen von Suffraga ſind Triumpfboͤgen von gruͤnen Zwei⸗ † gen errichtet... Durch Geſaͤnge, und den harmoniſchen Klang der Inſtrumente wird Fu⸗ entes Ruhm gefeiert: allein in das melodiſche Fallen und Steigen ihrer Tone, verwebt ſich ein langgedehntes Aechzen... Tauſend india⸗ niſche Leichen, welche die Ebene bedecken, ſeh⸗ nen ſich nach dem Holzſtoſſe, und die gebleichten Gebeine ihrer Voreltern ſcheinen ſich zu bele⸗ ben, um den Untergang von Tenor zu beweinen.
Das Freudengeſchrei, und der Jubel der Menge troͤſtete Fuentes nicht uͤber das vergoſ⸗ ſene Blut.... Fuentes beſaß weder die Grau⸗ ſamkeit eines Tiegers, noch die Seele eines Eroberers.
Als er in den Mauern von Colombo ein⸗ zog, beſchäͤftigte er ſich ſogleich mit ſeiner jun⸗ gen Gefangenen: er wollte nicht, daß ſie die Niederlage ihres Stammes erfahre, und ließ den laͤrmenden Haufen weit von dem Pallaſte hinweg leiten. Er nimmt Antheil an Stelli⸗ nens Schickſal..... Eines Tages vielleicht!..


