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— 132— Er kehrt auf der Stelle zuruͤck und erregt Laͤr⸗ men... In dem naͤmlichen Augenblicke er⸗ toͤnt der Schall der Hoͤrner von allen Seiten. Der Itobar und der Bramin glaubten die Verbuͤndeten aus Candyen naheten heran. Aber durch das Entſetzen jener, die ſie umgaben, wurden ſie grauſam aus ihrem Irrthum ge⸗ ſen.
Die Portugieſen ſind durch die Paͤſſe von Suffraga gedrungen!..... Sie ſind im Anzuge!— Ditulan iſt zu ſchwach, um einen yeldenmüthigen Entſchluß zu faſſen. Der Ober⸗ prieſteèr, welcher zwar vor keinem Verbrechen zu⸗ ruͤckbebt, zagt bey der nahen Gefahr.. Der Haufen, ohne Anfuͤhrer, ſchwankt unentſchloſ⸗ ſen, und harret auf einen, der ſie in das Tref⸗ fen fuͤhre.
Die Krieger vom Ariſem und Fetan klimmen den Huͤgel heran. Das Kriegsgetuͤm⸗ mel, welches bis zu ihren Ohren dringt, ent⸗ zuͤckt ihre nach Rache lechzende Seele.... Ca⸗ litur, im Gefolge von tauſend Tapfern, hoͤrt izt keinen Rath, als ſeine Wuth. Termor und Melut ſtuͤrzen ſich mit den uͤbrigen Krie⸗ gern nach der Ebene hin. Man muß unterlie⸗
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