Teil eines Werkes 
2. Theil (1802)
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1737

Macht traͤumt, dringen die Portugieſen ver⸗ einigt in das Gebirge.

Der Graf Arpos fuͤhrte mit fuͤnf hun⸗ dert Mann den Vortrabl. Er zieht ſich an den Ufern des Gardels hinauf, und durch die Paͤſſe von Suffraga, welche durch den geleiſte⸗ ten Widerſtand der Inſulaner beruͤhmt ſind. Allein heute, da Riamir und Coſmoͤe nicht mehr ſind, und Tenor einer Heerde, welche die wachſamen Hunde verlaſſen, aͤhnlich iſt: drin⸗ gen die Woͤlfe, ohne daß ein Laut den ſchla⸗ fenden Hirten erweckt, in den Schaſſtall, der nun zum Opfer ſeiner Sorgloſigkeit wird.

Der Graf ſollte, nachdem er durch dieſe Päſſe gedrungen waͤre, Halt machen: allein durch den gluͤcklichen Erfolg angefeuert, will er, ohne Fuentes zu erwarten, den Stamm an⸗ greifen.

Nur einige Stunden trennten ihn noch von Tenor, als der Blick eines Tenadaren, welcher von dem Huͤgel herabſtieg, durch das Blitzen ihrer geſtählten Waffen, auf welchen die Strahlen des Mondes zuruͤckprallten, aufnerk⸗ ſam gemacht wurde, das Feuer, welches er bemerkte, durchkreuzte ſich abwechſelnd.