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tiamir hatte an der Bruſt eine Wunde erhalten. Jene ſeiner Freunde, welche Normis nicht mit den Uebrigen verfolgten, bereiteten ihm in groͤßter Eile ein Lager..... Sie flochten entlaubte Aeſte und Reiſer, und bedeckten ſie
mit den Gewaͤndern der Bedas. Riamir ruht
hier ausgeſtreckt, ſich ganz ergebend, druͤckt er ſeine Hand an den Pfeil, der ihn gluͤhend brennt. Nahe bey ihm liegt ſein Bogen, und ſeine Keu⸗ le...... Vier Krieger mit finſterm Blicke, und zerſtreuten Haaren, erheben ihn langſam.... Der Zug beginnt. Onemo und Coſmoe folgen ihm mit den Tapfern aus Tenor.
Das Volk von Fetan hatte ſich an die ufer der Sanga herbeygedraͤngt; Weiber, Kin⸗ der und Greiſe weinten alle laut, und nann⸗ ten dabey mit dumpfer Stimme Riamirs Na⸗ men; mit trocknem Auge ſtarrten die Krieger nach der Bahre. Allein ihre Stellung und Ge⸗ berden ſprachen lauter, als Thraͤnen, und ihr Schweigen war weit fuͤrchterlicher, als das Ge⸗
heul der wilden Ungeheuer.
Riamir wird in ſeinem Pallaſte, von wel⸗ chem einige Krieger den herbeyſtroͤmenden Hau⸗ fen abzuhalten ſuchen, niedergeſezt. Der Bra⸗


