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Eduard, von Bangigkeit auſſer ſich, zog ſich zuruͤck in die Grotte. Stellina, welche die Stimmen ihrer Frauen erkannte, ſuchte ihm durch ein gegebenes Zeichen wieder Muth ein⸗ zufloͤſſen, ergriff ihren Bogen, und eilte ſchnell dahin. Sie erblickt Coſmoe, deſſen widriges Ausſehen ihr zu drohen ſchien, in Begleitung des ganzen Lagers. Unbeſorgt fuͤr ſich, allein um Milford zitternd, harrte ſie am Eingange des Bezirkes, ohne weiter voran zu gehen...
Die Weiber und Jaͤger draͤngten ſich um ſie her. Thränen glaͤnzten in aller Augen. Coſinoͤe macht ihr endlich kund, daß Riamir unter dem Pfeile eines Verraͤthers gefallen ſey. 3 An den Ufern des Gardels „fiel er, dort ruht er nun entſeelt. Seine „Krieger verfolgen den Moͤrder, und wir eil⸗ „ten nach der die Ihr Euch den „Tag uͤber gewaͤhlt habt. Wir werden Euch „dem Itobar zuruͤckfuͤhren. Der Moͤrder, deſ⸗ „ſen Arm mit Blut befleckt iſt, irrt durch „dieſe traurigen Thaͤler.. Da er nun den „Anfuͤhrer der Fetans getoͤdet hat, ſo verfolgt „er vielleicht auch Euch, und den Goͤttern ſind „wir fuͤr euer Leben verantwortlich.“


