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len, laſſen Sie den kleinen Zwiſchenfall unter uns bleiben. Kommen Sie!“
Schweigend nahm Ulrich die Lampe auf und trug ſie bis ins anſtoßende Gemach, das ſie durchſchreiten Jeuig mußten, um auf den kleinen Corridor zu gelangen, 8 ſ der zu dem auf der andern Seite des Speiſeſaals gelegenen Billardzimmer führte, ſodaß es nicht nöthig war, den Salon, in welchem die Damen zurückgeblie⸗ Unt ben, nochmals zu kreuzen. Auf dem Wege fühlte Ulrich, tung wie ſein Begleiter, deſſen Arm ſich in den ſeinigen ge⸗ ſchoben, noch ein paarmal ſchwankte und einer feſten Adol Stütze bedurfte, im Momente jedoch, wo ſie beide die 1 wen Schwelle des Spielzimmers überſchritten, hatte der er ſ Graf die Gewalt über ſich wieder vollkommen erlangt 1 von und trat mit einem Scherze zu den Herren, die ſich's bequem gemacht hatten. Al
Die mit tief herabgehenden Schirmen verſehenen G and Lampen concentrirten ihr Licht auf das grüne Tuch des Billards, auf dem die Elfenbeinbälle unberührt herum⸗ ſete lagen. Denn die Herren batten nicht an das Spiel 1 drü gedacht und überließen ſich dem ungeſtörten Genuſſe ein der Cigarre. Ein feiner Duft durchzog ſchon das Gemach, deſſen trauliches Halbdunkel die ungewöhnliche nab Bläſſe des Grafen nicht ſofort wahrnehmen ließ. Der B aug Geſchäftsfreund hatte ſich empfohlen und die drei zur V in
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