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„Nun ja, und Sie ſahen ihn gern kommen. Mein Gott, wie Sie das gezwungen aufnehmen!“
„Er iſt kein gewöhnlicher Menſch—“
„Warum ſo zurückhaltend? Kein gewöhnlicher Menſch? Das iſt viel zu wenig geſagt. O, wie ver⸗ ſtehe ich den Reiz, der ſelbſt in dem zügelloſen Ueber⸗ ſchäumen einer mächtigen Naturkraft für ein Frauen⸗ herz liegt! Iſt denn nicht gerade das Regelloſe, Wilde, Dämoniſche ein Zeichen großer Anlagen, die nur im ſtolzen Aufbäumen gegen die kleinherzigen Normen der Welt erlagen und im bitteren Gefühl des Erliegens in falſche Bahnen einlenkten? Und iſt es denn nicht eine erhebende, eine beſeligende Miſſion, der rettende Engel eines ſolchen in blindem Wüthen ſich ſelber zer⸗ rüttenden Geiſtes zu werden? Kann es ein höheres Empfinden geben, als wenn ſich Seele an Seele ſchmiegt und ſagt: Du wallſt einſam und unverſtanden wie ich, laß uns zuſammen den Weg zum Himmel ſuchen oder gemeinſam untergehen?“
„Hermine, Sie haben ein großes Herz!“ ſagte Frieda, indem ſie der Freundin, die jüngſt bei ihr eingeführt worden war und ſeither, beſonders in Toi⸗ lettenangelegenheiten, zu einem intimeren Verkehr mit ihr gelangt war, die Hand drückte. Vergeblich aber erwartete die ſchlaue Schmeichlerin, daß ſich jetzt das
Pürtchen Wangen! delblüte, und ſich; großgeöfft das Alle mine au rechnet o gepocht. In ſaß inde gleich de Füßen unterhie Anlagen eine n gebändi Entſchät „ gehende er Eda das al⸗ den Bo Gewand hatten


