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was wäre Geiſtern unmöglich!) ihre Schrift⸗ zuge finden, die ihre Genehmigung enthal⸗ ten ſollten. Denn eine bloße Erſcheinung, meint, er, duͤrfte leicht in weniger ge⸗ weihten Augenblicken einem beaͤngſtigenden Zweifel in ihm erliegen. Nur ihre wohl⸗ bekannte Schrift wuͤrde ihm eine dauernde Gewaͤhrleiſtung ihres Beifalls ſeyn. Fänd' er dieſe nicht, ſo gelob' er eine feierliche, ewige Entſagung, und wolle nie eine Ver⸗ vindung ſchließen, welche des ſchoͤnſten aller Seegen entbehrte.
um ſich während der erwartungs⸗ vollen Zeit ſeinen Hausgenoſſen nicht zei⸗ gen, und namentlich Seraphinen ſeinen geſpannten Zuſtand nicht verrathen zu duͤr⸗ fen, ritt er gegen vier Uhr des kommenden Morgens— es war im Juni— aus. Sein Weg ging nach einem ſtillen laͤndli⸗ chen Aufenthalte, welcher ihm am meiſten


