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immer Euphroſine, aber ſchon konnte es ihr nicht mehr entgehen, wie gern er auf der Lippe verweilte, uͤber welche die Worte dieſes Textes ſtroͤmten. Nur er ſelbſt war hieruͤber noch ohne irgend ein deutliches Bewußtſeyn, was Seraphine gern der aufklaͤrenden Zukunft uͤberließ. Sie be⸗ gleitet' ihn auf ſeinen einſamen Spazier⸗ gaͤngen und Kirchenbeſuchen, und jeder brachte ſie ſeinem Herzen naͤher.
Graf Aleſſandro, von ſeiner Tochter nach ihrer Weiſe unterrichtet, freute ſich der neuaufbluͤhenden Hoffnung, und ſuchte deren Reife ſo viel als moͤglich zu befor⸗ dern. Durch das fruͤhere Mißlingen ge⸗ warnt, ging er dies Mal behutſamer zu Werke, oder handelte vielmehr ganz nach Seraphinens Eingebung. Antonio— jetzt zwiſchen der Todten und Lebendigen ge⸗ theilt— machte ihm ſeine Rolle nicht


