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der geſprengt, und der Taumelnde von einer kraͤftigen Hand aus dem Gewuͤhle nach ei⸗ nem Seitengaͤßchen gezogen und in Frei⸗ heit geſetzt. Dieſe Hand gehoͤrte dem biedern Jean Micheau, der, von einer Geſchaͤftsreiſe zuruͤckkehrend, grade uͤber den Marktplatz wegritt, als der Zulauf entſtanden war. Kaum hoͤrt er, wem dieſer gelte, als er ab⸗ ſpringt, ſein Pferd dem Reitknechte uͤber⸗ giebt, und ſich nach dem ehrwuͤrdigen Delin⸗ quenten hindraͤngt, deſſen Retter er ward. Allein ſo raſch dieſe That auch vollbracht und von dem dichten Gewuͤhle gedeckt wurde, ſo entging ſie dennoch einem Spaͤherauge nicht, welches, ihn laͤngſt mit Scheelſucht beglei⸗ tend, die willkommene Botſchaft den zeiti⸗ gen Gewalthabern uͤberbrachte.
Eines Abends wollte ſich der ehrliche Pächter eben mit ſeinem trauten Weibe und Toͤchterlein zu Tiſche begeben, als die Haus⸗
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