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dieſe gehörte der Abbe von St. Pierre, erſter Geiſtlicher von Chateau Thierry. Als einen Prieſter, deſſen Beiſpiel eine Menge Nach⸗ ahmer finden mußte, hatte man ihn lange auf dem Wege glaͤnzender Verheißungen zur Abtruͤnnigkeit zu verleiten geſucht; aber ver⸗ geblich. Man drohete ihm mit Verhaftung und Schmach; eben ſo vergeblich. Jetzt wurde die Drohung in Erfuͤllung gebracht. Er wurde verhaftet, verhoͤrt und ihm, als immer gefaͤhrlichen Volksverfuͤhrer, der Tod durch die Guillotine zuerkannt. Dem Ur⸗ theile folgte ſchnell die Vollſtreckung. Er wurde aus ſeinem Gefäͤngniſſe abgeholt und zum Richtplatze hingefuhrt. Jetzt aber be⸗ wäͤhrte ſich die Liebe der Einwohner für ei⸗ nen treuen Seelenhirten. Das Volk lief zu⸗ ſammen; der Befreiungsentſchluß flog mur⸗ melnd von Mund zu Munde; die geringe Eskorte des Ungluͤcklichen wurde auseinan⸗


