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ſich in dem Mondesbilde der Neugebornen, welche beſtimmt ſchien, die Nacht ihrer fernen Zukunft zu erleuchten. Dieſer ſahen die Begluͤckten hoffend entgegen, nicht ah⸗ nend, daß die Sonne erblaſſen, ehe der Mond ſich mit Glanz erfullen wuͤrde. Drei Jahre hatten Plaͤne und Aus⸗ ſichten die Traumenden beſchaͤftigt, als die Wirklichkeit zerſtörend dazwiſchen trat. Lange ſchon hatte der Zunder der Empoͤ⸗ rung in Frankreichs Hauptſtadt geglimmt, als er endlich, vom hoͤlliſchen Partheigeiſt angefacht, in volle Flammen ausbrach. Die naͤchſten Umgebungen der Entfeſſel⸗ ten wurden ihre erſten Opfer, und Cha⸗ teau Thierry ſah ſich bald von jenen ra⸗ ſenden Schwaͤrmern angefallen, in deren Hand die Fackel der Freiheit brandſtiftend loderte. Ein unſeliger allgemeiner Wahn hatte tauſend Privatleidenſchaften entzuͤgelt,


