in Eli⸗
Freu⸗
h kann rlaub⸗ iß des ell her⸗ i infielen milien⸗ Erd⸗
Krone chdem immert blauen nt n
waters, and ſo ft, an Dank⸗ Alles dungen n. großen n mit n au Freund elegen⸗ ſchnei⸗ , un⸗ und teiner d, die Fräu⸗
475
Louiſe tractirt mit Zuckerbier, das Niemand hoher
preist, als ſie Sie findet, daß es etwas Ueberir⸗ diſches, etwas wahrhaft Erhebendes hat, aber als Ga⸗ briele, nachdem ſie ein halbes Glas genoſſen, auf ein⸗
mal ungewöhnlich munter wird, erſchrickt unſere Aelteſte darüber, denn eine ſolche ſarke Wirkung hat ſie doch von ihrem erhebenden Biere nicht erwartet. Bald ſieht ſie ſich von den Achten umgeben, die nach einander kommen und rufen:
„Mutter, bekomme ich auch Bier?— Und ich auch!
Und ich!— Und ich auch!— Und ick nd ich!
Mir nur recht vielen Schaum, liebe Mutter!“
„Ei, ei, meine lieben Jungen, ſo darf man nicht darauf losſtürzen und ſtürmen. Habt ihr dieß auch ſ ſche n t
vom Vater oder von mir geſehen? Salvmo, du jetzt gerade bis zuletzt warten. Geduld iſt ein k Kraut. Da kommt her! Trinket jetzt, aber übergießet
euch nicht.“
Nachdem die Jakobiner alle von dem ſhinſ erhebenden Biere genoſſen, ſprudelten ihre Lebensgeiſter dermaßen, daß Louiſe ihnen befehlen mußte, ihre Groß⸗ thaten in weiterer Entfernung auszuführen. Hierauf ſchwärmten ſie fort auf Entdeckungsreiſen und ſchlugen Purzelbäume um den Platz herum. David humpelt mit
ſeiner kleinen Krücke über Stock und Stein, während
Jonathan für ihn alle Blumen und Heidelbeerkräuter pflückt, auf die er zeigt. Dann werden kleine Sträuß⸗ chen daraus gewunden, mit welchen die freundlichen Knaben ihre Tanten t. beſonders Gabriele, ihre auser⸗ korene Freundin und Gönnerin. Ernſt Adam, der älteſte von den acht, ein Knabe von äußerſt geſetztem Weſen, ſaß ſtill an des Großvaters Seite und ſchien ſich zu den Gkozen zu rechnen. Der kleine Afred hüpfte um ſeine Mutter herum.
Der Landrichter ſah ſich mit lebhaften Blicken um, pflanzte Alleen, Gebüſche, ſetzte Bänke aus, ſah ſie


