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nd der Glaubt ihr vielleicht, der Aſſeſſor habe es mir in die te nicht Hände geſchmuggelt? Nein, von dieſem Verdacht muß er Schwe⸗ befreit werden, wenn auch— auf meine eigenen Koſten. Vögel Ihr wollt wiſſen, wie ich das Papier bekommen habe? Gegen⸗ Nun gut, ich habe es geſtohlen, Schweſtern, geſtohlen auf der Reiſe, am Morgen nach der Nacht, wo es geſchrieben ährend wurde.„Aber Petrea!— aber Petrea!„Ja ihr Gu⸗ t zuzu⸗ ten, jetzt iſt es zu ſpät: Aber Petrea! zu rufen. Ihr wißt e n ijetzt des Aſſeſſors Geheimniß und könnt thun, wie euer es gut, Gewiſſen euch gebietet. Das meinige iſt verhärtet, ihr velchem mögt erſchrecken und euch entſetzen über meine That, ich ſchön!“ frage Nichts darnach. Mag die ganze Welt mich ercom⸗ beſſere muniziren— ich kümmere mich nicht darum. Eva! Leonore! ſich der Schweſtern!“ Petrea ſchlang ſchnell ihre Arme um beider uen— Schweſtern Hals, zog ſie an ſich, küßte ſie lächelnd mit drücken einer Thräne im Auge und verſchwand. wieder inden Etwas ſpäter am Vormittag finden wir Eva und Ga⸗ Haus briele auf Beſuch in dem ſchönen ganz nahe bei der Stadt 3 liegenden Pfarrhauſe, wo Frau Louiſe in vollem Rumor ing der iſt, mit ihren Sachen allen, während die Jakobiner mit Welt; Vater und Großvater auf den Aeckern und Wieſen herum⸗ ſchwärmen. Der vierjährige kleine Alfred, ein ungewöhn⸗ lich aufgeregtes und liebenswürdiges Kind iſt allein bei der Mutter zu Hauſe; er macht Gabrielen beſonders den Hof und glaubt, ſie unterhalten zu müſſen, weßhalb er die Ar⸗ lagen che Noah hervornimmt und ihr mit ſeiner kleinen, klaren in der Kindesſtimme Cham und Chamina, Sem und Semina, wandte Japhet und Japhetina vorſtellt. Nachdem alle:„Wie ſtehts? wie gehts?“ zwiſchen Hände den Schweſtern beantwortet ſind, löst Gabriele das Papier von einem Korbe, den Ulla gebracht hat, und bittet Louiſe, te Pe⸗ mit etwas Kalbsbraten und Paſteten vorlieb zu nehmen. „Wir dachten, du werdeſt etwas Friſches brauchen auf die ſthaft! Reiſe, bis du ſelbſt einmal deine Speiſekammer in Ord⸗


