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mich dieſer und jener! brummte er vor ſich hin, wenn ich mich dieß jetzt, mit Gewißheit zu behaupten ge⸗ traue; im erſten Augenblicke ſchien mir's ſo, aber ich habe ſie nur wenige Worte ſprechen gehört, wie konnte ich auch von dieſen auf ihren Geſang ſchließen? Es gibt Menſchen, die recht ſchön ſprechen, auch ich bin Einer von ihnen, die aber ſingen wie Hähne, wenn ſie heiſer ſind; aber was braucht Hanns Poſtl ſingen zu können? er hat andere Vorzüge, die klingender ſind! Wenn nur Eines nicht wäre: die verdammte Gla⸗ tze! ich mag mir einreden, ſo viel ich nur will, es nützt nichts, die Leute ſehen darauf; ſogar der luchs⸗ äugige Siedler machte ſeine Gloßen darüber, aber ſo⸗ bald ich nach Hauſe zurückkehre, will ich den Kopf in die Pflege nehmen; die alte Dörflerin hat ſchon mehrere unfruchtbare Bäuche in die Höhe gebracht, vielleicht gelingt es ihr auch, bei meinem Haarboden etwas hervorzuzaubern. So darf es nicht bleiben, denn der Hanns Poſtl iſt ein tüchtiger Burſche, nur die Glatze verdirbt ihn ganz. Aber wiſſen möcht' ich doch, wer die Sängerin vor der Klauſe war? irgend ein Frauenbild muß es geweſen ſein! Wohin hat es ſich aber ſo ſchnell verkrochen? ich glaube, wenn ſie nur ſo groß wie eine Feldmaus geweſen wäre, wir hätten ſie finden müßen, ſo haben wir Alles durchſtöbert;


