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keit und Anhaltspunkte fanden, ſo hielt er den Rabbi mit ſanfter Gewalt auf ſeinem Sitze zurück und ſprach:
Mäßigt, verehrter Rabbi, Euren gerechten Un⸗ willen, denn Schonung verkündet des Weiſen Mund, der Thoren Lippen Verdammung! man wird Euer gerechtes Schweigen ſtatt zum Vortheil, Euch nur zum Nachtheil deuten. Ihr müßt reden. Naphtali Eiſak iſt von Eurer Würde und Frömmigkeit zu ſehr durchdrungen, als daß ihm nicht wenige Worte von Euch genügen ſollten. Eine einzige Verſicherung von Euch, wird genug ſein, auch in den Augen ſeines Anhanges den böſen Verdacht zu verſcheuchen.
Ich bedarf nicht einmal deſſen, erwiderte der Gegner; Ihr habt das einfachſte Mittel in den Hän⸗ den, Euch vollkommen zu rechtfertigen. Nennt den Namen jener Frau, ihr Stand und Wandel wird entſcheiden, ob die Anklage gegen Euch gerecht oder ungerecht war.
Eliah mochte auf dieſen Antrag gefaßt ſein, und verſetzte ſchnell:
Den Namen jener Frau darf ich nicht preis geben! Ihr dürft nicht?
Nein, ich darf nicht!
Was hindert Euch daran?
Verhältniſſe!


