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Und Kunz von der Roſen, des Kaiſers n luſtiger Rath und Bartſcherer! jubelte Zwickler
h aus dem Hintergrunde hervor!
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r Das Dreikönigsfeſt währte noch vier Tage, wo 5 Spiel, Luſt, Rennen und Tänze miteinander wech⸗ ; ſelten; am Neunundzwanzigſten verließ der Kaiſer ſammt den Königen und Fürſten die Stadt Wien, n und begaben ſich nach Neuſtadt.
6 Siegfried's Glück begann nun zu blühen. 8 Der kraineriſche Landeshauptmann wurde wirklich ſein 6 Vater, denn ehe ein Jahr verfloß, war Regina e ſeine Gattin. Wien blieb der immerwährende Auf⸗ 6 enthalt des glücklichen Ehepaares; die Mutter des
Gezeichneten erfreute ſich herzlich an dem Glücke der
e, F Kinder, und Klaudia von Ehlingen, der ehe⸗ 8 maligen Seherin des Cirknitzer Bodens, wurde ein ze ruhiger, zufriedener Lebenswinter zu Theil; die 5 Enkel ihres lieben Siegfried's, und der kleine e Roman, Eleonoren's und Naßenfuß—
welch' Letzterer wirklich von ſeiner Gattin ge⸗ ſchieden wurde— beiderſeitiger Sohn, wuchſen unter ihrer beſonderen Obhuth heran. Kajetan und ſein Weib blieben theure Freunde des freiherrlichen Hauſes,


