Wir führen unſere Leſer nur auf ein Stündchen lang auf die offene Straße unweit von Ober⸗Laibach. Ein Graben trennt dieſe von den angrenzenden Wieſen, ſchattige Weiden bilden die Umrahmung ſeines jenſei⸗ tigen Randes. Im kühlen Dunkel der Bäume liegen zwei Männer, ihre beſtaubten Schuhe zeigen, daß ſie des Weges weit daher kommen, mithin der Ruhe, welche ſie jetzt genießen, auch vollkommen bedürfen. Wir benützen ihren Schlummer dazu, uns mit den Gegenſtänden bekannt zu machen, welche ſeitwärts ihrer grünen Lagerſtätte ſtehen, und ihr Eigenthum zu ſein ſcheinen. Dem Einen Schläfer zunächſt liegt ein ſchwar⸗ zer Hund, er iſt groß, hat die Vorderpfoten weit von ſich geſtreckt, und läßt den Kopf auf denſelben ruhen; ſeine langen Ohren hängen ſchlaff hinab, die Augen ſind weit geöffnet, man merkt, daß das treue Thier den ſchlafenden Gebiether und ſein Eigenthum be⸗
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