Teil eines Werkes 
1. Bd. (1848)
Entstehung
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zu befreien, rief er aus faſt athemloſer Bruſt:All⸗ mächtiger Himmel! in deine Hände empfehl' ich mei⸗ nen Geiſt! und ſetzte hinüber.

Er erreichte den jenſeitigen Rand, doch entſinnt, entathmet blieb er leblos auf dem Boden liegen, die eiſige Schneedecke ward ihm zum Pfuhl.

Die ſchnaubende Meute wagte es nicht, dem Opfer weiter zu folgen und kehrte luſtig, wie von

einem Jagen ins Schloß zurück.

Als Franz von Naßenfuß nach einer Weile mit zwei gemietheten Knechten daher kam, um ſich ſeines Opfers zu bemächtigen, war Siegfried ver⸗ ſchwunden.

Ende des erſten Bandes.