Teil eines Werkes 
[2.] (1873)
Entstehung
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brachte. Sie entbehrt nur materiell, und dem wird ja nunmehr abgeholfen, denn, wie mir Däluzet mit⸗ theilte, hat ſich der gegenwärtige Freiherr von Rand⸗ hof zu einem Vergleiche herbeigelaſſen, welchen anzu⸗ nehmen mir wie den Anwälten gerathen ſcheint. Der Proceß könnte ſonſt Jahre dauern und einen Theil des Vermögens verſchlingen. Zunächſt habe ich Déluzet Mittel zur Dispoſition geſtellt, damit das Bureau durch eine von demſelben ausgehende Anticipando⸗Zahlung die Erbin wenigſtens aus der ſchwerſten Bedrängniß befreie.

Vielleicht hat die durchgemachte Schule ſie wenig ſtens Vorſicht und Klugheit gelehrt, ſich den wieder gewonnenen Wohlſtand dauernd zu bewahren. Die Erfahrungen, die ſie gemacht hat, ſind bitter genug.

Doch damit habe ich Dir genug über die Sache geſagt, laß ſie uns als abgeſchloſſen betrachten, wie ſie es ja für mich auch geſchäftlich demnächſt ſchon iſt. Wer ſo viel Glück gewonnen, wie Dein Paul, der muß übrigens zu Zeiten das Durchlebte in's Gedächt⸗ niß rufen, ſchon um des erzielten Läuterungsproductes nicht verluſtig zu gehen, wie Freund Hardenſtein ſagen würde, und um nicht übermüthig zu werden, wie ich ſelbſt bemerke.