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auf einige Zeit Genüge gethan und zeigte ſich jetzt beſſern Humors. Wenn ſie auch die Bemerkung, es habe lange genug gewährt, nicht unterdrücken konnte, ſo gab ſie ſich doch zufrieden, als ihr die Tochter er⸗ zählte, wie hübſch Fritz es im gräflichen Hauſe gefun⸗ den, und hinzuſetzte, es ſei doch nun einmal auch eine vornehme Kundſchaft bei Hermann eingeflogen und ohne Zweifel werde es nun aufwärts gehen.
„Ja“, meinte Hanne, indem ſie der Mutter Waſ⸗ ſer einſchenkte,„und der Herr iſt doch anders als die andern Meiſter. Mit dem kann auch einmal eine vor⸗ nehme Dame reden, und er weiß gewiß Antwort zu geben, daß ſie ſich wundern muß und ihn noch dies und jenes fragt, ſo daß es wohl auch ein wenig länger dauert.“
„So? Mit einer vornehmen Dame redet er?“ warf die Alte aufmerkſam geworden hin.
Hanne berief ſich auf Fritz, und in dem Tone, mit dem ſie es that, klang deutlich der gerechte Stolz heraus, der ſie auf den Beſitz eines ſolchen Mannes erfüllte. Sie erſchien ſich ſelbſt viel mehr und geiſtiger und größer, wenn ſie wieder einmal recht klar fühlte, daß ihr ein ſolcher Mann den Vorzug vor allen An⸗


