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Riedhelm hatte nichts beizufügen, und Baron Webenſtein, der einen Augenblick lang die Unterlippe zwiſchen die Zähne gepreßt, fand es ebenfalls zweck⸗ mäßiger, keinen weitern Anſtoß zu nehmen. Es ge⸗ lang ihm mit beſonderer Leichtigkeit, über die geſpannte Situation hinwegzukommen, indem er durch eine Wendung den jungen Mann, der mit ihm ſoeben aus dem Café auf die Straße getreten war, in den Vor⸗ dergrund brachte.
„Erlauben die Herren, daß ich Ihre Bekanntſchaft vermittle“, ſagte er,„Herr von Nothfelder, mein beſon⸗ derer Schützling, den ich Ihrer Freundlichkeit anem⸗ pfehle. Widmet ſich der bureaukratiſchen Carriére und dem Strauß'ſchen Galopp.“
Während Riedhelm mit artigem Gruß ſeinen Na⸗ men nannte, empfing Börtling den eben Vorgeſtellten mit einem jovialen:
„Ah, freut mich ſehr, wir haben uns ja ſchon vorgeſtern im Sophienſaale getroffen.“
„Ja, ja, allerdings; war ſehr animirt“, ſtieß Herr von Nothfelder mit nichtsſagendem Lächeln hervor, bei dem ſich ſeine bartloſen Lippen viel zu weit für die dahinter verborgenen ſchlechten Zähne öffneten. Die
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ſchlichten, wie in die Form geklebten ſteifen Haare,
die Abweſenheit jedweden Bartes, der nur durch dünne,


