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Jetzt ſprang Graf Konski auf:„Halt da!“ rief er, und ſeinen Revolver auf die Flüchtigen richtend, gebot er ihnen, das Rudern einzuſtellen, ſein Begleiter von der Polizei erhob zwar Einſpruch dagegen, dem Grafen ſchien aber ſeine gewaltthätige Art, ſich der Diebe zu bemächtigen, ſicherer und er ließ ſich um ſo weniger beirren, da er wahrnahm, wie ſeine Drohung nicht ohne Erfolg blieb.
Der Bootsmann ſtellte die Arbeit ein, ja er ſtemmte das Ruder ſogar gegen den Strom ein, wie⸗ wohl ſeine beiden Paſſagiere, beſonders die Dame, welche in der Aufregung ſelbſt einen Schiffshaken er⸗ griff, ihm eifrigſt zuſprachen.
Im Nu waren die beiden Boote nebeneinander. Der Graf, deſſen blutunterlaufene Augen aus den Höhlen zu treten ſchienen und der die Piſtole noch immer hoch erhoben hielt, knirſchte vor Zorn mit den Zähnen.
„Ah miserables, je vous tiens!...“ ſchrie er außer ſich und ſprang von der Bank, auf die er ge⸗ ſtiegen war, in's andere Boot hinüber. Doch ſollte er es nicht erreichen, ſein Fuß berührte nur den Bord des Kahnes, welcher unter einem Stoß, den die blonde
Abenteurerin mit ihrem Haken, in Haß und Furcht,
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