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cherweiſe
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an fünfzehntauſend Franken, und hatte dann noch Mühe, den Reſt, wie ich ſagte, zu verſorgen. Es waren Goldrollen uud Bankbillets, Alles durcheinander, und er ſchob es in eine Ledertaſche, die der Marquis bei ſich hatte. Das heißt, ich ſage noch ‚der Marquis“ aus reiner Gewohnheit. Ha, ein ſauberes Paar, man hätte es denken können! Im Grunde war es ſeine eigene Taſche, er hatte alſo, genau betrachtet, Recht, dieſelbe bei ſeiner plötzlichen Abreiſe mitzunehmen, es lief bloß das kleine Verſehen mit unter, daß ſie voll war.“
Der Aſſeſſor lachte vergnügt über ſeinen Witz und rieb ſich die ſchlanken Hände, er bemerkte nicht die Veränderung in den geſpannten Zügen ſeines Zuhörers, der plötzlich erleichtert aufathmete.
Die weiteren Mittheilungen befreiten Inderau vollkommen von ſeiner Beſorgniß. Der Aſſeſſor be⸗ hauptete, ſeine Informationen vom Polizeikommiſſär ſelbſt zu haben, mit dem er befreundet war.
„Können Sie ſich denken, wer la belle marquise und ihr duldſamer Begleiter waren?...“ fuhr er fort...„Ein paar Abenteurer von der feinſten Sorte, echte und rechte Hochſtapler, wie ſie gar nicht ſo ſelten hier ſind, daß man ſich eigentlich nur wundern muß, wie ſich noch immer Leute finden mögen, die ihnen


