Teil eines Werkes 
4. Bd. (1875)
Entstehung
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ſtalt folgte, um die das helle Sommerkleid in zierlich leichten Falten wogte.

Nun haſt Du ſie verſcheucht... In der Stimme klang ein leiſer Ton des Bedauerns.

Ich?... wehrte ſich der Angeklagte...ich kann mein Alibi beweiſen.

Das ſollte Dir ſchwer werden... lachte der Major unwillkürlich über die koſtbare Unverſchämtheit ſeines Schwagers.

So iſt er... miſchte ſich die kleine Frau ein, die das Kaffeegeſchirr zuſammenſchob, ein übrig ge⸗ bliebenes Stück Kuchen häuslich in Papier wikkelte, ihren und der Kinder Shawl zuſammenraffte und ſich anſchickte, der Vorangegangenen in das alte Mauer⸗ werk zu folgen, auf dem ſich das leichtſinnige junge Volk ohne ihre Fürſorge ſo leicht eine Erkältung holen könnte...So iſt er. Du glaubſt nicht, Berndt, was ich gegen dieſes Ueberhandnehmen der Trivialität bei ihm zu kämpfen habe. Ich hätte das bei einem Profeſſor nie für möglich gehalten, wer weiß, wie ſonſt die Dinge gekommen wären! Jetzt heißt es einmal, das Kreuz getragen, aber es iſt doch hart, ſich Tag für Tag in ſeinen beſſern Gefühlen ver⸗ letzen zu laſſen. Und nun hat er wieder das arme Kind auf's Rückſichtsloſeſte ja, ſchweige Du nur!

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