Und endlich das Schlußkapitel.
An ſeinem Schreibtiſche ſaß Ruppert und arbei⸗ tete— die fliegende Feder, der glänzende Blick ver⸗ riethen es— mit Eifer und lebhaftem Intereſſe.
Das Zimmer war nicht groß, und war das ein⸗ zige des Bewohners, denn außer einigen ſehr einfachen Möbeln ſtand auch das Bett darin. Es lag im vier⸗ ten Stockwerke eines großen Miethhauſes in einer Vor⸗ ſtadt, weit vom Mittelpunkte der Reſidenz, wie es eben ein Schriftſteller bewohnt, der über keine Exiſtenz⸗ mittel, als über das Kapital in ſeinem Kopfe verfügt, und erſt im Anfange ſeiner Laufbahn ſteht.
Und wie manches arme Talent mag auch dem Ende derſelben in gleichen— vielleicht in noch ungün⸗


