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Stammſitz er neu aufrichten, deſſen erblichenen Glanz er wieder hell ſtrahlen ſehen wollte, und das nun aller Wahrſcheinlichkeit nach ſehr unzeitgemäß mit ihm er⸗ loſch, wenn er nicht bald dazu ſah.
Seine Schuld war es freilich nicht, daß eine ſolch' tückiſche Vernichtung all' ſeiner über ein halbes Men⸗ ſchenleben genährten Träume hereinzubrechen drohte. Was konnte er dafür, daß ihm noch keine genugſam gefallen hatte, um ſie zur Mutter dieſes künftigen, fataler Weiſe fehlenden Geſchlechtes zu erheben? Mehr als einmal hatte er ſeinem gerechten Ingrimm gegen die nach ſeiner Meinung ſchlecht berathene und ver⸗ waltete Vorſehung vor mir in der Betrachtung Luft gemacht, warum es denn ihm nicht auch ſo gut hätte werden können, ſchon eine ganze Schaar Geſchwiſter, Nichten und Neffen anzutreffen, wo es doch ſo viele Familien gäbe, aus deren Neſte die federloſen Kleinen ganz ſehnſüchtig nach einem fürſorglichen ledigen Onkel piepsten, der dann aller Mühe überhoben ſei, ſich ſel⸗ ber in die Unannehmlichkeiten zur Herbeiſchaffung eines Leibeserben ſtürzen zu müſſen.
Wiederholt hatte er ſich bei früheren Gelegenheiten ſolch' philoſophiſchen Betrachtungen hingegeben, dies⸗ mal— und es waren wie geſagt ſchon mehrere Tage ſeit meiner Ankunft vergangen— war noch keine ſolche


