Teil eines Werkes 
1. Bd. (1875)
Entstehung
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Alles iſt vergänglich! Der Wagen raſſelte davon und ein Schlüſſel raſſelte im Thore, an dem ich neben meinem Koffer ſtand und zwar ſo verſunken in meine Kombinationen, daß ich dem jenſeits vorſichtig nach meinem Namen Fragenden beinahe geantwortet hätte: Die Rodenhoferin.

Von dem weiten Oekonomiehofe, den ich durch⸗ ſchritt, von dem niedern, nur mit einem Erdgeſchoße verſehenen Hauſe, in das ich geführt wurde, ſah ich in meiner Zerſtreutheit eben ſo wenig als von meinem Freunde, nur daß mir den letztern nicht dieſelbe Wolke, ſondern eine aus undurchdringlichem Tabaksrauch ver⸗ barg. Doch mochte er ſelber mehr auf dieſe dichte Atmoſphäre eingerichtet ſein, da er, kaum daß ich ein⸗ getreten war, urplötzlich vor mir ſtand.

Ci, Du gottverdammter Racker! platzt er herein wie ein echter betyär) mitten in der Nacht!

Das war der Willkommensgruß. Da ich aber dieſe eben ſo elegante als enthuſiaſtiſche Ausdrucksweiſe für ſeine freudige Ueberraſchung bei meinem Freunde ſchon lange gewohnt war und mich darin überdies nicht gewachſen fühlte, hielt ich mich nicht mit Er⸗ widerung dieſer nachdrucksvollen Zuneigungsverſiche⸗

(* Ungariſcher Pußtenräuber.