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hard entſchuldigend,„ich habe vielleicht zu abſtract ge⸗ ſprochen?“
„Das heißt, ich bin vielleicht zu beſchränkt, es zu verſtehen, meinen Sie. Soviel kann ich Ihnen aber doch darauf ſagen, daß es Ihnen keinen Schaden, wohl aber Andern Nutzen brächte, wenn Sie dieſe geklärte Geſammtanſchauung auch Andern zugänglich machten. Haben Sie Honig, laſſen Sie auch Andere davon koſten, Sie behalten immer noch genug für ſich.“
„Und wie ſoll ich das? Ich kann doch nicht Je⸗ dermann mit Gewalt einen Löffel voll davon eingeben?“
„Nein! Sie ſcherzen ſchon wieder; ich bin böſe. Haben Sie Ihr muſikaliſches Talent auch nur für ſich?“
„Sie meinen alſo, ich ſolle Wohlthätigkeitscon⸗ certe geben?“
„Wer ſpricht davon! Schreiben Sie! Legen Sie der Welt Ihre Erfahrungen, die Sie auf Ihren Reiſen geſammelt, vor. Arbeiten Sie an einer Geſchichte der Muſik oder ſuchen Sie äſthetiſche Fragen zu entſcheiden, die Grenzen und Ziele der Kunſt feſtzuſtellen. Com⸗ poniren Sie und laſſen Sie auch Andere die muſika⸗ liſchen Schwingungen nachempfinden, die durch Ihre Seele ziehen.“
Sie ſah mit leuchtendem Blick zu ihm auf, er aber heftete die Augen nachdenklich an den Boden. Nach
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