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an die Heimkehr zu denken begonnen, war der Amtmann, wohl zumeiſt auf Andrängen ſeiner Frau, an den klei⸗ nen Umbau gegangen, der, ohne die Einkünfte weſent⸗ lich zu ſchmälern, auch für den jungen Maler Raum ſchaffte.
Ehe Ulrich noch Zeit gehabt, ſo recht davon Beſitz zu ergreifen, war die Einladung angelangt, die ihn nach Dreibuchen rief und das Zuſammentreffen mit dem Jugendfreunde in Ausſicht ſtellte. Nun war er, ebenſo unvermuthet, wie ſeine Abreiſe gekommen, auch wieder heimgekehrt, zur keineswegs angenehmen Ueber⸗ raſchung der Mutter, die gerade für den nächſten Tag eine ausgiebige Reinigung der Zimmer angeordnet, welche ihrer Anſicht nach eine kleine Ueberſchwemmung nothwendig hatten, um die Spuren des Auspackens zu verwiſchen, obwohl Ulrich unter ſanftem Proteſt be⸗ hauptete, die neuen Dielen ſähen noch ſo blank ge⸗ ſcheuert wie am erſten Tage aus.
Die gute Frau konnte ſich gar nicht darein fin⸗ den, daß Ulrich ſeinen Aufenthalt in Dreibuchen ſo ſehr abgekürzt, ſie erkundigte ſich aufs angelegentlichſte, ob er nicht vielleicht irgendwie einen Verſtoß be⸗ gangen, daß ihn der Freiherr ſo früh entlaſſen, und gerieth immer wieder auf eine neue Vermuthung, welche das Unbegreifliche erklären ſollte, denn ſie hatte


