Teil eines Werkes 
1. Bd. (1876)
Entstehung
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Widerſpruch ertrug und daß ein ſolcher, ſtatt zu be⸗ ſchwichtigen, ihn nur noch mehr aufreizte.

„Ach was! Wird wohl irgendeiner von der Sipp⸗ ſchaft ſein“, rief er denn auch.„Um ſo ſchlimmer! Was haben die Spitzbuben hier zu ſuchen? Der eine zieht den andern her. Johann, die Glocke! Ich wollte, das ganze Hebräergeſindel—“

Was er wollte, blieb unverſtändlich. Das Gemur⸗ mel unter dem dichten überhängenden Schnurrbarte ging in einem Huſtenanfall unter und der heftig auf den Boden geſtoßene Stock allein verrieth, daß es mit dem Ausbruche nicht abgethan war, ſondern im In⸗ nern weitergährte.

Es war dies ein eigenthümlicher Stock, auf den ſich der Freiherr bei ſeinem Gange durch den Corridor, den das zweite Glockenſignal zum Mittagstiſch durch⸗ gellte, kräftig ſtützte. Die Krücke war von einem Ham⸗ mer gebildet, wie ihn Geologen benutzen, und ſtatt des Eiſenſchuhs befand ſich ein kleiner Spaten am untern Ende, mit dem ſich der Erdboden, irgendein

Maulwurfsloch oder auch der Stand der Feldfrüchte unter dem Schnee, der Knollengewächſe im Ackergrunde recht gut unterſuchen ließ. Man konnte von dem Stock ſchon auf Weſen und Treiben ſeines Trägers ſchließen. Er erfüllte aber auch den Zweck eines Blitzableiters,

inde den bein