Teil eines Werkes 
1. Bd. (1876)
Entstehung
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Er theilte dabei die Vorhänge, was der ohnehin zweifelhaften Reinlichkeit ſeiner Hände nicht ſehr zu ſtatten kam, dafür aber dem durch ſeinen Zeigefinger repräſentirten Syſtem ein ungemein ehrwürdiges, mit dem Staube von Jahrhunderten umhülltes Anſehen verlieh, das die Geberde weſentlich unterſtützte, mit der er nach demJudenhauſe hinwies.

Es ſtand ſchräg über dem Dorfplatze und erſchien in der That nicht als ein ſehenswürdiges Gebäude, wenn es auch im Ganzen keinen unfreundlichen Ein druck machte. Die gelbgetünchte Mauer war von zwei Reihen ſtattlicher Fenſter durchbrochen, deren untere mit verſchiedenen Handelsartikeln gefüllt waren, wie ſie eben in einen Dorfkramladen gehören. Die Thür zu demſelben, an dem einen Ende des Hauſes, ſtand offen, eine zweite am andern Ende war zu und hier ſchloß ſich ein ziemlich ausgedehnter Garten an das Gebäude, der wieder von einer Hecke und den hohen Gebüſchpartien eines Parkes begrenzt war, hinter dem in der Ferne bewaldete Berge aufſtiegen.

Warum nicht lieber nach Hartberg hinüberſchauen? meinte der Pater.Ich glaube, der weiße Punkt dort muß die Kirche ſein und links davon iſt dann das

Schloß.

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