Teil eines Werkes 
1. Bd. (1854)
Entstehung
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führen. Die jüngſte von ihnen kommt gewöhnlich mit. Kutſcher und Pferde ſind alte und getreue Diener der Familie, und wir müſſen fahren wie ſie wollen, und das nicht ſehr ſchnell. Neulich einmal fand Morgens fol⸗ gende Unterredung zwiſchen dem Sclaven und ſeiner Beherrſcherin ſtatt. Sie:Lieber Richard, führe uns nicht die... Straße, ſie iſt ſo lang und ſo ſonnig; wir kommen gar nicht fort. Hörſt Du, Richard? Er:Ich will dieſen Weg fahren, Miß! Sie: Ach, lieber Richard, kannſt Du nicht einen andern fahren, z. B. die Straße, Richard? Er: Nein, Miß, ich habe in der D.... Straße etwas auszurichten. Sie: Ach, lieber Richard, könnte ich nicht eine andere fahren? Er:Nein, Miß, ich muß(1 want) dieſe fahren, Miß! Und trotz mehr⸗ facher, erneuter Bitten mußten wir den Weg fahren, den der ſtarrköpfige Richard wollte. Dieſe alten ge⸗ treuen Diener ſind hartnäckiger als die unſern; aber ihre Augen glänzen von etwas ſo Gutem und ſo Warm⸗ herzigem. Man muß ihnen zuweilen ihren Willen laſſen, ſie wollen doch das Beſte der Familie.

Unter den Perſonen, die mir viel Freundlichkeit erwieſen und viel Vergnügen gemacht haben, befindet ſich der Pfarrer der lutheriſchen Gemeinde hier, der talentvolle Naturforſcher Mr. Bachmann, ein lebhafter, angenehmer und allgemein geſchätzter Mann.

Der Familienvater hier im Haus, Mr. William Howland, iſt jetzt ebenfalls daheim, ein Mann von feinem, gentlemänniſchem Weſen und offenbar ein guter und geliebter Familienvater, der einen innigen Genuß darin zu finden ſcheint, daß er jetzt einige Zeit in Ruhe unter den Seinigen leben kann. Die Kinder tanzen Abends lebhafter als vorher, ſeit Juſtina daheim iſt und mittanzt. Juſtina iſt ein edles junges Mädchen von ſchönem Wuchs und auch edlem Geſicht, aber gar zu blaß. Sie hat ein hübſches Talent für das Klavier,

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