Teil eines Werkes 
1. Bd. (1854)
Entstehung
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die Sklaven verweilen, kommen in dieſen Liedern vor, nebſt ihren Liebesgeſchichten, und geben ſowohl den Liedern, als auch den Staaten und Orten, welche ſie beſiugen, Lokalintereſſe und Farbe. So ſind dieſe Lie⸗ der gleichſam die Blume und der Duft des Negerlebens in dieſen Staaten, Blumen, die auf die Wege der Flüſſe geworfen und vom Wind da und dorthin getrieben wer⸗ den, Düfte von der Blüthenpracht der Wildniß in ih⸗ rem Sommerleben; denn in dieſen Geſängen findet ſich keine Bitterkeit und kein Düſter; ſie ſind Erzeugniſſe vom Sommertag des Lebens und zeugen davon. Und wenn die Bitterkeit s»der der Zuſtand der Knechtſchaft in den Ländern der neuen Welt für immer aufhört, dann werden die Geſänge noch leben und von dem Lichtleben zeugen, wie das phosphorescirende Feuer der Feuerfliege noch lebt, wenn die Schalraupe zertreten iſt.

Der junge Neger, den ich dieſen Abend ſingen hörte, ſang unter anderem ein Lied, deſſen friſche Me⸗ lodie und eigenthümlichen Tonfall ich Dir mittheilen zu können wünſchte. Vom Text erinnere ich mich noch des erſten Verſes, der alſo lautet:

Ich geh zum alten Pee⸗Dee, Und dort bei'm alten Pee⸗Dee! In einer Sommernacht

Bei des Mondes Pracht Werde ich meine Sally ſehn.

Die letzten Buchſtaben des erſten und letzten Ver⸗ ſes werden lange ausgehalten. Die Romanze ſchildert ſodann, wie der Liebhaber und Sally ſich verheirathen, ſich niederlaſſen und glücklich leben werden, alles an demalten Pee⸗Dee! eine herzig nette, ſüdländiſche Idylle.

Der Bagno iſt ein afrikaniſches Inſtrument aus der Hälfte einer ſehr hartſchaligen Frucht gemacht, die man Kalebaſſe oder Gourd nennt; über die Heffnung

wird dari Heft und

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wie und es r Sav mit ernſt im ſchen Eiche eckig

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