32
nem Herzen beſchloſſen, auf das Gerede der Menſchen nicht zu achten.“
Und die fröhliche Upländerin, keine der Achtzehn (Akademiemitglieder), aber eine der Neun, deren Dich⸗ tungen in allen Zeiten leben und alle ſchwediſchen Gemüther erfreuen werden, das Herz des Greiſes und des Knaben, der reifen Frau und des jungen Mädchens, die anmuthige Dichterin, die edle, kluge Frau, Anna Maria Lenngren, obwohl in vielen Stuͤcken dieſer hei⸗ ligen Brigitte unähnlich, hatte dennoch mit ihr und den genannten Männern die Standhaftigkeit gemein, die Kraft klaglos zu dulden und zu leiden, und ſie bewies dieß im Laufe eines Lebens, das unter großen Qualen endete. Denn es iſt auch eine edle Kunſt und wohl der Ausübung würdig, ein gut verbrachtes Leben gut zu ſchließen, und, wie jener große Heide ſagte, den Tod nicht zu einem Leiden, ſondern zu einer That zu machen.
Weſtermannland hat reiche Bergwerke, worunter Schwedens größte Silbergrube, aber auch öde und dürftige Gegenden, und zwar werden ſie nordwärts, gegen Dalekarlien zu, immer waldiger und öder. In dieſen Einſamkeiten, unter Gruben, Föhrenwäldern und einer Bevölkerung, die nicht viel in Berührung mit der Welt kommt, wird der Menſch ſtark und originell, läßt ſich aber leicht verleiten, allzu ſehr an die Größe, Unendlichkeit und Unzerſtörbarkeit ſeiner kleinen Welt und ſeines Werkes zu glauben. So Rüdbeck, der Ver⸗ faſſer der Atlantica, und Ehrenſpärd, der Erbauer Sveaborgs.*) Der Spott und der Ruſſe haben die großen Werke Beider in den Staub gezogen. Aber Schweden
*) Als Ehrenſvärd den Bau Sveaborgs vollendet hatte, ſchrieb er in ſein Tagebuch: „Ich kann ruhig ſterben. Ich habe für Schweden eine unüberwindliche Schutzwehr gegen ſeinen natürlichen Feind, Rußland, errichtet.“
ehrt in nicht d W
Es we das La gegen
iſt ſtre Feuer
urbar, aus d kniſter: wird, auch i Geſän Natior lander ihren
die N feſten
Polske aufkon der V auf i wird, wind Tanze. dem T Fähre Hämn bekunt geſelli und G lichen, mit E in die mitter zunge Die


