Teil eines Werkes 
2. Bd. (1859)
Entstehung
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ſind? da ich dann bald Anſtalt machen würde, meine Ar⸗ beit zu vollenden. mei Es ſollte mir ſehr angenehm ſein, dadurch mit ei⸗ nem ſo geſchickten Manne in Connexion zu kommen. beke 3Ich habe geſucht, für den Komponiſten das wei⸗ De teſte Feld zu eröffnen und von der höchſten Empfindung hin bis zum leichteſten Scherz mich durch alle Dichtungs⸗ eine arten durchzuwinden. Eff Ich wünſche, indeſſen recht wohl zu leben. dur J. W. von Göthe. ber Der große Beifall, den dieZauberflöte erhielt,

3 und die Schwierigkeit, ein Stück zu ſchreiben, das mit ihr bele wetteifern könnte, hat mich auf den Gedanken gebracht, wo: aus ihr ſelbſt die Motive zu einer neuen Arbeit zu neh⸗

men, um ſowohl dem Publiko auf dem Wege ſeiner Lieb⸗de

haberei zu begegnen, als auch den Schauſpielern und des Theaterdirektionen die Aufführung eines neuen und kompli⸗ Ge cirten Stückes zu erleichtern.

Ich glaube, meine Abſichten am beſten erreichen zu können, indem ich einen zweiten Theil derZauberflöte nitz ſchreibe; die Perſonen ſind alle bekannt, die Schauſpieler in auf dieſe Charaktere geübt, und man kann ohne Uiber⸗ dur treibung, da man das erſte Stück ſchon vor ſich hat, die zi Situationen und Verhältniſſe ſteigern und einem ſolchen von