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Nach der Vorſtellung war Souper bei Schikaneder, wozu die Kapellmeiſter, ſowie die erſten Sänger und Sängerinnen geladen waren.
Auch Konſtanze konnte die heutige Einladung nicht zurückweiſen.
Sie und Mozart erhielten die Ehrenplätze ange⸗ wieſen.
Zur Linken des ſiegreichen Meiſters ſaß die Ba⸗ roneſſe von Helm, und neben dieſer Graf Scipio von Teichberg.
Papageno⸗Schikaneder machte die Honneurs und verkündete gleich beim Beginn des Soupers, daß die Feier der Zauberflöte zugleich eine Verlobungsfeier ſei.
„Und was für eine Verlobungsfeier!“ ſetzte Mozart hinzu;„Stanzerl, wenn ich Dir dieſe Geſchichte erzählen werde, wirſt Du erſt zur Einſicht gelangen, was für ein Pfiffikus Dein Mandl iſt!“
Die Tafelmuſiker bekamen die Weiſung, lauter Mo zart'ſche Muſik zu ſpielen.
Kein Mißton ſtörte die Freude des Abends; Froh⸗ ſinn und Heiterkeit machten die Stunden dahin rauſchen, und als man ſich um drei Uhr Morgens trennte, waren die Baroneſſe von Helm und Scipio Graf von Teichberg Braut und Bräutigam.


