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„Ah!“ rief Mozart,„es iſt der Seiſei auf mein Geſuch. Hier eine Kleinigkeit für Ihre Mühe.“
Damit reichte er dem Magiſtratsboten Einen Du⸗ katen.
„Da haben Sie's, Herr Direktor!“ rief Konſtanze, nachdem der Bote die Thüre im Rücken hatte;, iſt mein Mandl ein Verſchwend er, Einen Dukaten Trinkgeld gibt Graf oder ein Fürſt.
„Schau, Stanzerl,“fiel ihr Mozart ins Wort, „ich denke ſo: Hat der Magiſtrat mein Geſuch bewilliget, dann iſt die gute Nachricht Einen Dukaten werth; hat er es abgeſchlagen, dann iſt das Dokument, worin er dem Wolfgang Mozart die Anwartſchaft auf die Dom⸗ organiſten⸗Stelle retjest noch mehr als Einen Dukaten werth.“ 5
„Die Logik iſt richtig!“ rief Schikaneder.„Lies den S vor.“
„Den Beſcheid muß uns die Stanzerl vorleſen; aus dem Munde eines Engels klingt ſogar ein abſchlä— giger Beſcheid angenehm.“
„Iſt das ein Kompliment von einem Ehemann, der bereits neun Jahre vermählt iſtl rief Schikaneder.
„Es ſtammt noch aus alter Zeit,“ verſetzte Kon⸗ ſtanze gereitzt;„in der neuen Schul' hätt' er's nicht ſo weit gebracht.“


