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„Briefe zu den Empfindungen“(Wien 1774) ꝛc. zc. Bei einer zweiten Auflage ſeiner ſämmtlichen Schriften ſetzte er auf's Tittelblatt:„Zweite veränderte und verbeſſerte Auflage.“
Berghofer war Denker, Philoſoph, Hyper⸗Philan⸗ trop, wie man es damals nannte; heute würde man ihn einen Socialiſten heißen.
Sogar in der Blüthezeit der Joſephiniſchen Periode ſchrieb einer ſeiner Lobpreiſer von ihm:„Er iſt im eigent⸗ lichſten Verſtande ein philoſophiſcher Sonderling, dem es unſtreitig beſſer gehen würde, wenn er von ſeinen etwas überſpannten Grundſätzen hie und da abgehen wollte.“
Berghofer, in Dürftigkeit lebend, war ſchon 1784 quiescirt; er hatte ſein Direktorat aus eigenem Antriebe niedergelegt und das diesfällige Geſuch lautete:
„Excellenzien und Gnaden!
Ich bitte um die Erlaubniß, daß ich aufhören darf, zuſeit
S5 gehorſamſter Diener
Armand Berghofer.“
Trenk und Berghofer waren gute Bekannte, und der Letztere erwiederte auf die Frage: was er auf der Baſtei mache?
„Ich genieße die Thorheit der Menſchen!“
„Uiber die Quantität werden Sie ſich nicht zu be⸗
1859. XVIII. Die Zanberflöte“ J. 12


