Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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k. troſtloſe Theater

ch zu mir ertheilen, hen. Ich hen, der

ich ver⸗

bin noch nich aus⸗ die Zeit bei mir. ölf große man Dir wie vor⸗ risl, wie wird.

robier bei

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Herr Di rektor mein Wein

Ah, der Friſeur nur herein... Sie verzeihen ſchon, Herr von Morisl. Ihr Beſuch hat mich ſehr er⸗ freut, ich bitte, mich ein andermal wieder zu beehren, ich ſtehe Ihnen mit Vergnügen zu Dienſten.

Schikaneder, ohne ſich um den Kaufmann weiter zu bekümmern, warf ſich in einen Armſeſſel und überließ ſeinen Kopf dem Friſeur.

Michel!

Befehlen, Euer Gnaden!

Sind wir allein?

Ig!

Biſt Du ſchon nüchtern?

Vollkommen!

Man kann alſo mit Dir ein kluges Wort ſpre⸗ chen?

Wenn Euer Gnaden es im Stande ſind.

Michel, keine Späße, die mach' ich mir ſelber. Was ſpricht man von meinem Theater?

Gar nichts!

Das iſt ſchlimm, ſehr ſchlimm!

Unſer Theater hat ſeine Beliebtheit, ſeine ganze Zugkraft eingebüßt.

Leider wahr, ſehr war.

Die Luſtſpiele laſſen das Haus leer.