Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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Bleiben wir bei der runden Summe und notiren wir den Reſt.

Ich werde demnach ſo glücklich ſein, die ſiebzehn⸗ hundert Gulden zu erhalten?

Heute? was fällt Ihnen ein! Nicht ſiebzehn⸗ hundert Groſchen bekommen Sie, vielweniger ſo viele Gulden!... Ich begreife Sie nicht, Herr Morisl! Sie pflanzen ſich doch allabendlich an der Kaſſe auf und zäh⸗ len jeden Groſchen, der eingenommen wird; wie konnten Sie ſich alſo dem Aberglauben hingeben, von mir heute Geld zu bekommen?

Mein Gott! es hieß ja geſtern, Ihr Aſſocie Herr Bauernfeind werde Ihnen eine neue Summe vor⸗ ſchießen?

Er iſt auch geneigt dazu, allein erſt dann, wenn mein Geſuch um das Privilegium für dieſes Theater be⸗ willigt ſein wird. Zu meinem größten Leidweſen muß ich Sie jedoch ſchon heute darauf aufmerkſam machen, daß Sie von dem Bauernfeind'ſchen Gelde keinen Pfennig zu hoffen haben.

Der Chef vom Elefanten riß erſchreckt den Mund auf und ſtotterte:Sie wollen mich alſo gar nicht bezah⸗ len?

Herr von Morisl, ich verbiete mir jeden Angriff auf meine Ehre, Sie werden Ihr Geld bekommen.

2*½