wurm, genug, er kam nicht und zog es vor in Frankreich zu bleiben und dort„Marſchall“ zu werden.
Seine Laufbahn unter Heinrich III. und Ludwig KIII. war eine glänzende, endete aber— in der Baſtille.
Marſchall Baſſompiere fand in dem Kardinal Richelien ſeinen Verderber, wie Roßwurm in Lang. 3
In jedem Falle war das Loos des Franzoſen weniger ſchmachvoll.
Während ſeines Aufenthaltes in der Baſtille ſchrieb er, obwohl im Greiſenalter, aus dem noch friſchen Ge⸗ dächtniſſe ſeine Memviren, die auch uns zur Quelle gedient.
Einen Freundſchaftsdienſt erwies er dem geſchiedenen Roßwurm.
Baſſompiere nahm ſich Herminens an.
Tochter und Mutter erlangten durch ſeinen Einfluß Stellungen bei Hofe, die ihrem Reichthume entſprachen.
Hermine wurde die glückliche Gattin eines Marquis von Poſade und eine zahlreiche Nachkommenſchaft beglückte ihre Ehe.
Der 28. und 29. November wurden alljährlich von Bertha von Picaut als Trauertage begangen.
Ende.
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