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errathe,“ rief der Andere der Schüler,„es war im Leinwandhaus wieder ein grimmiger Raufhandel, wo der Herr Michl, ſich auch einige Klopfer abgeholt.“
„Klopfer hinten, Klopfer vorn,“ brummte der Lange,„aber Ihr habt's nicht errathen.“—
„Nun was kann's denn ſonſt ſeyn?“
„S iſt etwas ganz Sonderbares, daß ich Euch ſo leicht nicht mittheilen darf, denn man ſoll die Sache geheim halten, weil's der Stadt wieder Schaden bringen könnte.“
„Nur heraus damit,“ rief Einer der Schüler, uns konnt Ihr's ſchon ſagen.“—
„Das werd' ich bleiben laſſen, Ihr möchtet es etwa der ganzen Studentenſchaft kund—“
„Warum nicht gar— Herr Wazlinger! bringt dem Herrn Michel noch einen Schoppen auf meine Rech⸗ nung, damit er uns ſein Mährlein erzählen kann.“—
„Mährlein hinten, Mährlein vorn, was ich weiß iſt kein Mährlein, ich hab's ſelbſt erlebt;— auf's Wohlſein Herr Studioſus, das Bier ſchmeckt beſſer als im Stadtſchank— mir wird's gruſelig, wenn ich an die Geſchichte denke— aber da hat mich der Teufel gerade hinein tragen müſſen.“—
„Nun jetzt werden wir's endlich doch hören,“ rief der Neugierigſte der Studioſen; die Andern rückten


