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als ſie und Emilie von einem unten vorübergehenden jungen Manne gegrüßt wurden.
Guten Morgen, meine Damen!
Guten Morgen, Herr Moritz!
Sie haben geruht?
Sehr gut! und Sie?
Ungeheuer. Heute iſt es ſehr hübſch.
Unendlich— der geſtrige Regen—
War enorm. Kommen Sie Nachmittags zu Len⸗ denheim?
Vielleicht; kommen Sie hin?
Ganz gewiß!
Sagen Sie mir doch, Herr Moritz, nahm nun Emeline das Wort, wann wird es denn endlich losgehen?
Losgehen? Was ſoll denn losgehen?
Nun— Ihre Verlobung!
Verlobung? Mit wem denn, wenn ich fragen darf?
O Sie Loſer! verſtellen Sie ſich nicht ſo arg; die Welt ſpricht— und hat nicht ganz Unrecht— Sie und Louiſe Lendenheim—
Oh, oh! rief Herr Moritz mit einem Tone, der das zugeſtand, was die Worte leugnen ſollten; Sie täuſchen ſich— Sie täuſchen ſich, ich habe die Ehre, mich zu empfehlen—
Ihre Dienerin!
Herr Moritz eilte von dannen.
Ehe wir den jungen Mann aus den Augen verlieren,


