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trotz aller Mühe vermochte ſie es nicht über ſich zu bringen, unwillkürlich öffnete ſich ihre Hand und das Geſchenk des Liebewerbes glitt in dieſelbe.—
Vetter Pachmüller war eben fertig geworden; mit den Worten:„Komm Grethe!“ ſchritt er ohne Gruß und Dank voran, und die Jungfrau folgte ihm gedankenvoll nach. So lange er's vermochte, hatte ihr Hannes nachgeblickt, und noch blieb ſein Auge an der Stelle haften, wo er ſie zum letzten Mal erſchaut hatte. Endlich kam er, wie aus einem Traume erwa⸗ chend, zu ſich, entſann ſich des Vorgefallenen, warf dem Wachsgießer einige Pfennige auf den Tiſch, und entfernte ſich. Sein Weg führte ihn gegen die St. Ste⸗ phanspfarre.
Ungefähr eine halbe Stunde darauf, kömmt desſelben Weges ein kleines Männlein daher. Seine beſondern Kennzeichen waren, klein und dick zu ſein, und es ſchien, als ob ihm die Natur, das, was ſie in der Länge verwehrt hatte, in der Dicke hätte zugeben
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wollen. Seine kurzen Beine zappelten ſo raſch über den Markt, daß es von der Ferne ſchien, als ob ſich ein kleines Bierfäßchen ſchleunig daherwälze; man ver⸗ mißte an ihm, jene, den dicken Leuten gewöhnlich an⸗ geborne Trägheit, es war ſo ein recht wummeliges Männchen, wie ſeines Gleichen keines mehr in der


