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volle Eiche“z und die Schauergeſchichte des Ver⸗ brechens, das am Stamme dieſes Waldfuͤrſten veruͤbt ward, lebt noch jetzt im Munde der aͤl⸗ teren Dorfeinwohner. Die Hoͤhle oder der Fels⸗ ſpalt, worin man Sir John's Leiche auf ſo ge⸗ heimnißvolle Weiſe fand, fuͤhrt ebenfalls des Moͤrders Namen, denn ſie heißt„Coppleſtone's Höhle“ Sobald die Daͤmmerung naht, ſcheut das Landvolk der Gegend dieſe Schlucht als einen Schlupfwinkel boͤſer und boshafter Spuk⸗ geiſter. Wie nun auch in ihrem immer gleichmaͤßi⸗ gen, unaufhaltſamen Schritte die Zeit dahin⸗ eilte und Menſchengeſchlechter entſtehen und ver⸗ gehen ſah, ſo erliſcht das Gedächtniß wahren Heldenmuthes doch nimmer.— Das Bildniß Gertrud Coppleſtone's haͤngt noch heutiges Ta⸗ ges, mit dem ihres Gatten, Sir William Ba⸗ ſtard's, in dem naͤmlichen Ritterſaale, in wel⸗
chem ſie von der Gallerie herab, am Abend je⸗
nes zwanzigſten Junius, einen ſo edlen Muth und eine ſo kuhne Entſchloſſenheit zeigte, daß ſie dadurch ihrem nachmaligen Gatten, und auch
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