Teil eines Werkes 
3. Th. (1838)
Entstehung
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einem ſchwerbeſtrittenen Schlachtgefild in Flan⸗ dern.

Der ſchwarze Will entſchluͤpfte nicht ſo leicht als ſein von ihm verrathener Gutsherr; denn ungeachtet der im Gefaͤngniſſe ihm etwa vorge⸗ ſpiegelten Hoffnungen auf Leben und Freiheit, ward er in mit ihm angeſtellten peinlichen Ver⸗ hoͤren der Theilnahme an der Ermordung Sir Walter Radcliffe's ſchuldig befunden, und durch das Beil des Henkers zu Tode gebracht.

Vom Schickſale der Zauberſchweſter Mutter Gee wiſſen wir nichts; hoͤchſt wahrſcheinlich war es nichts weniger als ein gluͤckliches, indem noch heut zu Tage Betreffs ihrer wilde Sagen im Munde des Volkes umgehen, nach denen ihre Anmaßung, auf uͤbernatuͤrliche Weiſe ſo Gu tes als Boͤſes wirken zu koͤnnen, ihr eigenes Verderben herbeigefuͤhrt haben ſoll.

Der Baum, welcher Zeuge der Ermordung des jungen Amias Radcliffe war, ſteht noch, und zwar hart außerhalb des Kirchhofs von Ta⸗ merton Foliot, und heißt noch heut zu Tage Coppleſtone's Baum oderdie verhaͤngniß⸗