Teil eines Werkes 
3. Th. (1838)
Entstehung
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Wort aus; hege nicht ſolchen verzweifelnden Ge⸗ danken, der nur aus der Hoͤlle Dir zugeblaſen werden kann! Du haſt einen ſtolzen Geiſt, ſtolz, furcht' ich, wie der des Pharao war, als er ſein Herz verſtockte; doch gab es ein Stolze⸗ res, als er ſelber war— naͤmlich das Meer, das ſich vor dem Hauche des Allmaͤchtigen erhob, und im gewaltigen Anſchwellen ſeiner furchterli⸗ chen Wogen jenen ſtolzen Koͤnig und all deſſen Heer zu Nichts machte. Sei nicht gleich ihm, ſonſt wird wahrlich Gott Dich von den Fluthen der Truͤbſal verſchlingen laſſen. Hoͤre mich und verzage nicht! Nimm dieſes Buch— es iſt die Bibel, und aus ihr will ich Dir Troͤſtung le⸗ ſen, will beten bei Dir Tag und Nacht, bis ich Dir das Herz ruͤhre, und Dich lehre, Dich ſelbſt zu bemitleiden, auf daß Deine Seele er⸗ rettet werde.“

Coppleſtone weinte.

„O geſegneter Anblick, dieſe Deine Thrä⸗

nen!“ rief Heſekiel.„Begruße dieſe koſtlichen

Tropfen, ſo ſie dem Thau gleich, der die Erde erquickt, niederfallen, um Dein hartes Herz zu

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