Teil eines Werkes 
3. Th. (1838)
Entstehung
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ren„einen ſo trefflichen Dienſt geleiſtet hätte, als ſich jemals einer von der Hand eines Man⸗ nes erwarten ließe.“

Freilich war in dieſen Worten Coppleſtone's nichts den ſchwarzen Will Ueberfuͤhrendes ent⸗ halten; Will aber hoͤrte in ſeinem Kerker ſo uber⸗ triebene Berichte von dieſen Enthuͤllungen und von dem Verdachte, der ſich dadurch gegen ihn ſelbſt erhoben haͤtte, daß er, feigherzig wie jeder Gottloſe es am Ende iſt, in der Hoffnung, das

eigene Leben ſicher durchzubringen, gegen ſeinen

Gutsherrn zeugte.

Im erſten Verhoͤre ſagte er aus, daß Sir John Coppleſtone vor vielen Jahren ihn gedun⸗ gen haͤtte, einen Trupp Geſindels, unter Zu⸗ ſicherung anſehnlicher Belohnung, dazu anzuregen, ihn(Coppleſtone) und Sir Walter Radeliffe an einer gewiſſen Stelle im Moor, am Chriſtabend des Jahres 169, zu berauben. Sir Walter war naͤmlich an jenem Abend zu einem Freunde beſchieden, um bei demſelben eine ihm zum Ein⸗ loͤſen ſeines Beſitzthums Warleigh noch fehlende

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