Teſtamentes ernannt, und Sir Walter gab in der Schrift daruͤber die beſondere Erklärung, daß die Beſitzung Warleigh gaͤnzlich an Sir John Coppleſtone verwirkt und verfallen wäre. Dieſe Erklaͤrung ſtand aber mit anderen vorhandenen Papieren geradezu im Widerſpruche, ſo daß da⸗ durch das ganze Teſtament, bei deſſen Abfaſſung nur die hoͤchſt verdaͤchtigen Zeugen, der ſchwarze Will und Gnadegott Gabriel, zugegen geweſen waren, und deſſen Namensunterſchrift ſo uͤber⸗ aus unfrei erſchien, an ſeiner Zuverlaͤſſigkeit we⸗ ſentlich verlor. Der einzige noch lebende Teſta⸗ mentszeuge, der ſchwarze Will, ward daher ſo⸗ fort gefaͤnglich eingezogen.
Mittlerweile reichte Mutter Gee, in ihrem Rachegefuhle gegen Coppleſtone, bei Gericht alle die Papiere ein, die ſie in dem Wamſe Gnade⸗ gott Gabriel's gefunden hatte. Eines dieſer Pa⸗ piere war ein Schreiben Coppleſtone's, in wel⸗ chem er des ſchwarzen Will als„eines tuͤchtigen Burſchen“ erwaͤhnte, auf den„er ſich verlaſſen koͤnnte“, und der ihm vor etwa zwanzig Jah⸗


